Presse
19.07.2016, 11:59 Uhr
Prior ist erneut Spitzenkandidat
Hildesheimer Allgemeine Zeitung SARSTEDT, SONNABEND, 16. JULI von SEBASTIAN KNOPPIK

Sarstedts langjähriger CDU-Fraktionschef Friedhelm Prior wird bei der Kommunalwahl am 11. September erneut als Spitzenkandidat seiner Partei für die Stadtratswahl antreten. Die Mitgliederversammlung der CDU zur Kandidatenaufstellung fand bereits am 17. Juni statt. Inzwischen seien auch die eingereichten Wahlunterlagen von der Wahlbehörde als vollständig bestätigt worden, wie es in einer Mitteilung der Partei heißt. Insgesamt sechzehn Kandidaten der CDU bewerben sich um ein Mandat im Stadtrat. Neben Prior sind dies (in    der Reihenfolge auf der Liste): Sigrid Rathkolb, Edith Daßow, Gitta Schmidt, Wofgang Jäckel, Wilfried Töttger, Hans-Hennig Brandes, Andreas Reith, Thomas von Einem, Dirk Warneke, Peter Kothe, Dr. Norbert Bonk, Klaus Trottnow, Frauke Kreth, Stephanie Franke, Harry Fegert.

Die ersten zehn Kandidaten auf der Liste sind derzeit schon im Rat vertreten, wobei Thomas von Einem erst im vergangenen Jahr von den Unabhänigen zur CDU wechselte. Umgekehrt treten sämtliche    derzeitigen    Fraktionsmitglieder auch bei der nächsten Wahl wieder an.

Nach     der     Kandidatenaufstellung erörterten die CDU-Mitglieder verschiedene Themen, die im Stadtrat und im Kreistag aktuell sind. Einhellig sprach sich die Versammlung dafür aus, folgende Ziele weiterhin mit Nachdruck zu verfolgen: Abschaffung der Elternbeiträge für Kindergärten und Krippen wie anderenorts, bedarfsgerechte Betreuungsangebote auch für die, die zum Beispiel im Schichtdienst oder zu sonst ungünstigen Zeiten arbeiten und zeitnaher sowie wirksamer Hochwasserschutz für alle betroffenen Gebiete Erweiterung oder den Neubau einer Grundschule sowie bedarfsgerechte Ausstattung der Schulen mit Räumen und Personal; keine Steuererhöhungen. Prior, der auch die Wahlliste seiner Partei für den Kreistag anführt, erklärte, dass die von SPD und FDP geplante Verschuldung der Stadt nicht zu vertreten sei. In den vergangen 40 Jahren habe man den Schuldenstand auf etwa 10 Millionen Euro gehalten. Nun wollten SPD und FDP den Schuldenberg innerhalb von etwa zwei bis drei Jahren mehr als verdoppeln. Und dies, obwohl die Einnahmen der Stadt von 2010 bis 2015 um etwa 30 Prozent auf Rekordhöhen gestiegen seien.

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